Geschützte Texte in Word bearbeiten
09. September 2009
Sie haben im Sekretariat ein Dokument aus dem Internet geladen oder von einem Kollegen erhalten, das sich partout nicht bearbeiten lässt? Dann wird der Dokumentenschutz aktiviert sein!
Dies bedeutet allerdings nicht, dass Sie nun gar nicht an die Inhalte der Datei gelangen, um diese zu bearbeiten! Einige Tricks helfen Ihnen weiter.
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Überprüfen Sie zunächst, ob das Dokument tatsächlich geschützt ist. Dazu rufen Sie das Menü „Extras“ auf. Ist hier das Kommando „Dokumentenschutz aufheben“ sichtbar, wurde der Schutz aktiviert.
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Können Sie auf das Layout des Dokuments verzichten und wollen lediglich den Text bearbeiten, markieren Sie zunächst über „Bearbeiten“ und anschließend „Alles markieren“ den vollständigen Inhalt.
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Über „Bearbeiten“ und „Kopieren“ senden Sie den markierten Inhalt in die Zwischenablage.
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Legen Sie ein neues, leeres Dokument in Word an.
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Führen Sie das Kommando „Inhalte einfügen“ aus dem Menü „Bearbeiten“ aus.
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Im nachfolgenden Dialog markieren Sie den Eintrag „Unformatierter Text“.
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Bestätigen Sie die Auswahl mit OK.
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Damit wird nun der eigentliche Text in das Dokument übertragen.
Damit sollte es nun möglich sein, zumindest den Text zu bearbeiten. Unter Umständen hatten Sie bereits das Problem, dass sich der Befehl „Alles markieren“ gar nicht ausführen ließ, weil das Dokument zu stark geschützt war. Dann probieren Sie diesen Trick:
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Rufen Sie im geschützten Dokument das Menü „Datei“ auf.
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Führen Sie den Befehl „Speichern unter“ aus.
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Im Feld „Dateityp“ markieren Sie den Eintrag „Nur Text“.
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Vergeben Sie einen Dateinamen und legen Sie die Datei etwa auf Ihrem Desktop ab.
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Schließen Sie das Ausgangsdokument und öffnen Sie über das Menü „Datei“ das gerade von Ihnen gespeicherte Textdokument.
Bilder als Powerpoint-Hintergrund
09. September 2009
Um Ihrer Präsentation eine persönliche Note zu verleihen, binden Sie doch einfach einmal eine eigene Abbildung als Bildschirmhintergrund ein.
Damit dies ohne Probleme klappt, sollten Sie darauf achten, dass Ihr Foto mindestens eine Auflösung von 800 x 600 Bildpunkten hat. Ein solcher Hintergrund kann gezielt auf einer einzelnen Folie oder aber auf allen zur Präsentation gehörenden Folien platziert werden.
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Führen Sie aus dem Menü „Format“ den Befehl „Hintergrund“ aus.
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Klicken Sie auf den kleinen Pfeil neben dem Listenfeld und markieren Sie aus dem nachfolgenden Menü den Eintrag „Fülleffekte“.
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Wechseln Sie nun in das Register „ Grafik“.
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Klicken Sie auf den Schalter „Grafik auswählen“
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Navigieren Sie innerhalb Ihres Systems zum Ordner, der die Datei enthält, markieren Sie diese und klicken Sie auf „Einfügen“.
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Klicken Sie auf OK.
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Sie gelangen zum ursprünglichen Dialog zurück. Entscheiden Sie sich für „Übernehmen“, wenn Sie die Abbildung lediglich für die aktuelle Folie als Hintergrund verwenden wollen. Mit „Für alle übernehmen“ bildet die Datei den Hintergrund für alle Folien in der Präsentation.

So finden Sie den optimalen Zeitplaner
09. September 2009
Papier oder elektronisch? Diese Frage stellt sich wohl jedem, der in die Zeitplanung einsteigen möchte.
Tip: Für welches System Sie sich auch entscheiden, es ist wichtig, dass alle Planungsdaten vollständig darin landen. Sobald Sie damit beginnen, mehrere Planer einzusetzen, ist das ein untrügliches Zeichen dafür, dass Sie noch nicht Ihr optimales System gefunden haben!
Die Zeitplanung mit einer Software wie Outlook eignet sich am ehesten für Menschen, die ohnehin viel Zeit vor dem Computer verbringen. Seine Stärken spielt ein solches Programm etwa dann aus, wenn ein Termin verschoben werden muss. Es genügt ein Mausklick und Sie ziehen den Termin an seine neue Position. In einem Zeitplanbuch dagegen müssen Sie radieren oder durchstreichen. Beides sieht natürlich unschön aus.
Auch das Sortieren oder die Neuorganisation von Kontakten erledigen Sie mit einem elektronischen Planer einfach und elegant, während sich ein Planer aus Papier hier deutlich störrischer verhält.
Ihr Zeitplanungssystem muss Ihr ständiger Begleiter sein, damit Sie auch unterwegs den Überblick behalten und schnell neue Termin notieren können. Ein Notebook, das sich dazu im Standby-Modus befinden muss, erweist sich hier schnell als hinderlich.
Praktischer sind in diesem Fall so genannte Smartphones oder Personal Digital Assistants (PDA), die auf dem Markt angeboten werden. Diese lassen sich meist mit der mitgelieferten Software leicht mit Outlook synchronisieren. Die kleinen Taschencomputer sind leicht und praktisch, verfügen aber auch über Nachteile.
Da ist zum einen die begrenzte Laufzeit: Sie müssen sich darum kümmern, dass der Akku des Geräts ständig aufgeladen ist. Um Datenverluste zu verhindern, müssen Sie sich um regelmäßige Backups kümmern und zur Sicherheit auch immer eine Ladung Batterien mit sich führen.
Gehören Sie zu den visuellen Menschen, die viel zeichnen und notieren, eignen sich die kleinen Geräte kaum für Sie, da die Displays viel zu klein sind und richtig zügiges Schreiben mit der Hand aufgrund der technischen Restriktionen der Zeichenerkennung auch nicht möglich ist.
Ganz ohne diese Nachteile kommen Zeitplaner aus Papier aus, die von unterschiedlichsten Herstellern angeboten werden. Zu den bekanntesten und beliebtesten in Deutschland zählen die Systeme von Chronoplan, Filofax, Time System und Tempus.
Tip: Achten Sie bei der Auswahl des Systems auf Kompatibilität. So können Sie bei Bedarf leichter wechseln. Das System von Chronoplan ist extra so angelegt, dass es mit den meisten Zeitplanherstellern kompatibel ist. Tempus wiederum ist im Format A5 kompatibel mit TimeSystem, im kleinen Format mit dem Filofax Personal.
Gegenüber den elektronischen Kollegen bietet Papiersysteme einigen Mehrwert. Sie können darin auf natürliche Weise schreiben, skizzieren und kritzeln. Das geht schnell und Sie brauchen keine Angst davor zu haben, mit leerem Akku dazustehen. Alle Hersteller bieten einen wahren Kosmos an Einlagen und Formularen an, mit denen Sie Ihren Begleiter ganz auf Ihre Bedürfnisse anpassen. So wird der Zeitplaner zum Fahrtenbuch, Aufgabenliste, Nachschlagewerk oder auch Tagebuch.
Ist Ihre Entscheidung auf einen Planer aus Papier gefallen, dürfen Sie sich hier zwischen verschiedenen Größen entscheiden. Die meisten Hersteller bieten zumindest eine Variante im Format A5 und einem deutlichen kleineren Format an, das dann auch in der Tasche des Sakkos mitgenommen werden kann.
Das große Format eignet sich dann für Sie, wenn Sie zwar mobil bleiben möchten, aber genügend Platz für detaillierte Tagespläne und Notizen benötigen. Außerdem lassen sich Unterlagen in Standardformaten leichter einheften. Die Größe und Dicke der Planer bieten zwar mehr Raum, gehen aber zu Lasten des Gewichts. Dafür erlaubt das A5-Format das bequeme Mitschreiben in Sitzungen.
Das kleinere Format (auch als Westentaschenformat bezeichnet) vereint größtmögliche Mobilität und kompakte Größe miteinander. Allerdings können Sie bereits vorhandene Unterlagen nicht einheften. Dazu sind die Ringbücher einfach zu klein. Wenn Sie lediglich Aufgabenliste, einige Notizen und Ihre Termine mit sich führen wollen, eignen sich die kleinen System sehr gut.
Tip: Unterschätzen Sie nicht die tägliche Motivation, die sich aus dem Umgang mit einem hochwertigen, in edlem Leder gebundenen Zeitplaner ergibt. Hier lohnt es sich durchaus, lieber einen Euro mehr zu investieren, um ein zeitloses Arbeitsmittel zu erhalten.
Ein Kompromiss können Zeitplaner darstellen, die mit einem Fach für die Aufnahme eines elektronischen Begleiters ausgestattet sind. Diese Kombinationsprodukte eignen sich besonders für alle, die deutlich mehr als 100 Kontakte mit sich führen wollen.
yED – eine gute Alternative zu Visio
08. September 2009
Als versierter Anwender von MS Office kennen Sie sicherlich auch das Programm Visio, mit dem Sie Fluss- oder Organigramme sehr schnell zu Papier bringen können. Die Software ist praktisch, aber auch nicht besonders preiswert oder in der von Ihnen gekauften Office-Version nicht enthalten. Ein Vorteil von Visio sind die zahlreichen integrierten Cliparts. Wenn Sie Schaubilder zu Arbeitsabläufen aus der IT erstellen wollen, finden Sie hier genauso Zeichenmaterial vor wie Bilder für die Zeichnung von Architekturplänen. Eine preiswerte Alternative ist das kostenlose Programm yED. Es ist in Java geschrieben und läuft damit auf verschiedenen Betriebssystemen. Das Funktionsprinzip ist Visio ähnlich. Sie platzieren die Figuren auf der Zeichenfläche und verbinden die Elemente mittels spezieller Linienwerkzeuge. Über die übersichtlichen Eigenschaften verändern Sie Form und Farben der gezeichneten Elemente. Ihre Zeichnungen exportieren Sie in eines der zahlreichen Grafikformate, die von Office ohne Probleme gelesen werden können. Sie erhalten das Programm kostenlos unter der Adresse http://www.yworks.com/en/downloads.html#yEd.
Verschieben Sie “Eigene Dateien”
07. September 2009
Um ein System wirklich gut sichern zu können, um im Falle eines Falles ein aktuelles Backup bei der Hand zu haben, ist es wichtig, Programme und Benutzerdaten voneinander getrennt zu speichern. Deswegen ist es gut, wenn alle Anwendungsprogramme auf einer eigenen Partition gespeichert sind. Falls das nicht möglich ist, sollten Sie alle Benutzerdaten wie Dokumente und Fotos in einem eigenen Bereich auf der Festplatte sichern, der dann regelmäßig in ein Backup einbezogen wird. Windows bietet mit dem Ordner „Eigene Dateien“ einen solchen Bereich ein, der aber üblicherweise auf der ersten Festplatte bzw. Partition angelegt wird. Dies muss aber nicht dauerhaft so sein. Sie können den Ort auf Ihrem System, wo die eigenen Dateien abgelegt, verändern. Unter Vista gehen Sie so vor (unter Windows XP funktioniert dies analog):
1. Klicken Sie in der Startleiste mit der rechten Maustaste auf den Eintrag „Dokumente“.
2. Wählen Sie im Kontextmenü den Eintrag „Eigenschaften“.
3. Wechseln Sie in das Register „Pfad“. Hier finden Sie den Schalter „Verschieben“.
4. Markieren Sie im nachfolgenden Dialog den Ordner, der zukünftig genutzt werden soll.
5. Klicken Sie auf Übernehmen.
Ihre Daten werden übernommen. Auf die gleiche Weise können Sie den anderen Systemordner, wie etwa Bilder oder auch Musik andere Speicherorte zuweisen.

Nutzen Sie Tastenkürzel
04. September 2009
Produktivitätstipp Nummer 1 für jeden PC-Anwender lautet, sich die Tastenkürzel seines Betriebssystems und seiner Hauptanwendungen einzuprägen. So verlockend die Bedienung mit der Maus auch sein mag, schneller sind Sie mit der Maus. In diesem Punkt sind sich alle Experten einig. Sehen Sie sich also einmal die Menüs Ihrer wichtigsten Programme an. Hier werden in aller Regel bereits die wichtigsten Kürzel gleich mit verraten. Außerdem finden Sie üblicherweise in den Online-Hilfen ebenfalls Listen mit allen Shortcuts. Die Mühe lohnt sich, Sie werden sehen!
Ihr Shortcut im Web
15. August 2009
Häufig lassen sich Funktionen schneller mit einer Befehlzeile ausführen, statt eine Anwendung zu starten. Dieses Prinzip führt ein neues Angebot im Internet fort.
Yubnub ist der Name eines Angebots im Internet, das universelle Tastenkürzel für die Arbeit im Internet bereitstellt. Statt die Seiten verschiedener Anbieter aufzusuchen, rufen Sie einfach das Angebot von Yubnub auf, tragen dort ein Tastenkürzel ein. Damit steuern Sie also die Internetseiten eines anderen Angebots fern. Um etwa die Suchmaschine Yahoo abzufragen, gehen Sie so vor:
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Rufen Sie mit Ihrem Browser die Adresse www.yubnub.org/ auf.
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Damit gelangen Sie zu einer sehr einfach gestalteten Seite. Geben Sie in die kleine Eingabemaske den Buchstaben y gefolgt von den eigentlichen Suchbegriffen ein. Also etwa y Sekretärinnen Service.
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Klicken Sie auf den Eingabeschalter neben der Zeile.
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Sie werden nun zur Suchmaschine Yahoo geleitet, wo bereits die Ergebnisse Ihrer Anfrage angezeigt werden.
Yubnub bietet bereits eine Unmenge an solchen Kürzeln. Wollen Sie die Wikipedia befragen, tragen Sie das Kürzel „wp“ ein, Google erreichen Sie mit einem einfachen „g“. Es sind aber nicht nur die klassischen Suchmaschinen, die Sie damit erreichen, sondern auch Ebay oder Bilderdienste. Um sich einen Überblick zu den verfügbaren Kommandos zu verschaffen, folgen Sie dem Link More commands am unteren Bereich des Bildschirms. Die nachfolgende Bildschirmseite enthält alle verfügbaren Kommandos.
Word: Schnell zum Organigramm
16. Juli 2009
Word ist ganz hervorragend für das Zeichnen von Organigrammen geeignet, da zum Lieferumfang eine kleine Spezialanwendung gehört. So geht’s.
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Wählen Sie aus dem Menü Einfügen den Eintrag Schematische Darstellung.
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Im nachfolgenden Dialog wählen Sie die Darstellung als Organigramm aus.
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In Ihrem Dokument erscheint jetzt die Grundform eines Organigramms, das Sie bereits direkt mit Namen befüllen.
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Zusätzlich ist eine eigene Symbolleiste sichtbar, über die Sie das Diagramm um weitere Einträge ergänzen.
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Über den Eintrag Form einfügen wählen Sie aus, um was für einen Eintrag es sich handeln soll. Ausgehend von der jeweiligen Form fügen Sie so weitere Kollegen, Vorgesetzte oder Mitarbeiter hinzu.
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Über den Eintrag Layout entscheiden Sie, wie das Organigramm dargestellt werden soll.

Interessante Effekte für Ihre Powerpoint-Texte
15. Juli 2009
Innerhalb einer Präsentation wollen Sie die Elemente einer Seite noch einmal durchgehen und es Ihrem Publikum leichter machen, Ihnen zu folgen? Der Effekt „ Hervorgehoben“ von Powerpoint hilft Ihnen da weiter.
Sicherlich haben Sie auch bereits einmal mit den Effekten in Powerpoint experimentiert. Während sich die Effekte der Kategorie Eingang und Beenden von allein erschließen, scheinen die Effekte der Gattung Hervorgehoben eigenwilliger zu sein.
Die Effekte dieser Gruppe eignen sich insbesondere für Texte, lassen sich prinzipiell aber auch für alle anderen Elemente einer Folie anwenden. Wie der Name vermuten lässt, wird etwa bei einem Mausklick ein so markierter Text optisch besonders herausgestellt. Damit machen Sie das Publikum auf Ihrer Schlussfolie etwa auf die Kernthesen der Präsentation aufmerksam.
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Schreiben Sie zunächst die Folie wie gewohnt.
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Aus dem Menü Bildschirmpräsentation rufen Sie nun den Befehl Benutzerdefinierte Animation auf.
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Es öffnet sich der Aufgabenbereich in Powerpoint.
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Markieren Sie nun den Textrahmen.
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Klicken Sie im Aufgabenbereich auf den Eintrag Effekt hinzufügen.
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Es öffnet sich ein kleines Untermenü in dem Sie auf Hervorgehoben klicken.
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Wählen Sie Weitere Effekte.
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Es öffnet sich der vollständige Überblick der möglichen Effekte. (→ Abb. 4 )
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Entscheiden Sie sich für einen Effekt Ihrer Wahl, etwa vertikales Highlight.
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Verlassen Sie den Dialog mit OK und sehen Sie sich die Bildschirmpräsentation an.
Wenn Sie die angebotenen Effekte etwas genauer betrachten, werden Sie bemerken, dass sich die Effekte auch auf Zeichnungselemente answenden lassen, denn ist ein Zeichnungsobjekt markieren, können Sie auch den Eintrag Füllfarbe ändern auswählen.

Die Bahncard ist nicht immer günstig
07. Juli 2009
Wussten Sie eigentlich, dass sich die Bahncard nicht immer rechnet? Erst ab einem bestimmen Volumen an Reisen im Jahr beginnt sich die Karte zu lohnen. Angenommen Sie tragen sich mit dem Gedanken eine Bahncard 50 anzuschaffen, die derzeit mit 225 Euro für die 2. Klasse zu Buche schlägt. Dann müssten Sie Strecken zurücklegen, die 452 Euro zum Normalpreis betragen. In diesem Fall hat sich die Bahncard zwar amortisiert, aber das verblüffende ist, dass Sie in diesem Fall mit einer Bahncard 25 immer noch 50 Euro gespart hätten. Es gilt also abzuwägen, wie groß das Fahrvolumen innerhalb von 12 Monaten ist!
