Behalten Sie Ihre Ziele im Auge und motivieren Sie sich neu
08. Oktober 2009
Sie befinden sich mitten in einem Motivationsloch? Meist ist es ein „Zuviel“ an Aufgaben oder das Gefühl, die großen Ziele nicht zu erreichen, die unsere Motivation rauben. Tun Sie etwas dagegen!
- Stecken Sie sich ein kurzfristiges und erreichbares Ziel. Nehmen Sie sich eine Aufgabe vor, die Sie schnell und verhältnismäßig einfach erreichen können. Der kurzfristige Erfolg setzt neue Energie frei!
- Sprechen Sie mit anderen über Ihre Ziele. Das hat gleich zwei Auswirkungen. Zum einen werden Sie sich stärker damit identifizieren, wenn Sie sich bei der Schilderung der Zielvision selbst begeistern. Zum anderen werden Sie die Menschen, denen Sie von Ihren Zielen berichtet haben, an Ihren Zielen messen.
- Notieren Sie sich Ihre Ziele. Schreiben Sie sich exakt auf, was Sie bis wann erreichen wollen. Kopieren Sie die Notiz oder drucken Sie diese mehrfach aus. Bringen Sie die Ausdrucke dort an, wo Sie mehrmals am Tag darauf sehen. Damit haben Sie Ihre Ziele immer vor Augen und werden daran erinnert.
Einfache Tipps zur Produktivität
07. Oktober 2009
Was unterscheidet besonders produktive Menschen von anderen? Häufig sind es die kleinen Tricks und Kniffe im Alltag, die dabei helfen, sich zu fokussieren und Zeit zu sparen. Zeit, die dann für wichtige Aufgaben zur Verfügung steht. Zu diesen Tricks gehören aus meiner Sicht:
- Arbeiten Sie mit einer Wiedervorlage: Dank des modernen Ansatzes für das Zeitmanagement, dem Gettings Things Done (GTD) hat die verstaubte Wiedervorlage eine wahre Renaissance erlebt. Ob Sie mit Dünndruckmappen wie etwa aus dem Hause Classei arbeiten oder aber die klassischen Pultordner verwenden, spielt keine Rolle. Mit einer Wiedervorlage besitzen Sie ein verlässliches System, das Ihnen den Kopf frei hält. Erst wenn der Termin da ist, müssen Sie sich mit dem Vorgang erneut beschäftigen.
- Ein zentraler Sammelpunkt: Ebenfalls wichtig ist ein zentrales System oder ein Ort, an dem Sie alle Informationen und Aufgaben sammeln, um sich später damit zu beschäftigen. Nutzen Sie ein Notizbuch, in das Sie Telefonnotizen, Ideen und Aufgaben notieren. Ideal, wenn das Notizbuch auch groß genug ist, damit Sie die im Laufe eines Tages bei Ihnen eintreffenden Dokumente einzulegen. Damit übernimmt es zugleich die Funktion eines Eingangskörbchen.
- Lernen Sie Shortcuts! Es kann nicht oft genug betont werden. Besonders produktive Menschen haben gelernt, ihre Programme so zu bedienen, dass sie nicht ständig zur Maus greifen müssen, sondern danke Tastenkürzel schnell alle relevanten Funktionen aufrufen können.
- Beherrschen Sie Suchmaschinen! Es lohnt sich, die Optionen der Suchmaschinen einmal genauer anzusehen. Wenn Sie wissen, wie Sie die verschiedenen Suchparameter kombinieren müssen und diese Syntax auch auswendig beherrschen, sparen Sie bei der Internetrecherche gleich doppelt Zeit. Sie können Ihre Abfrage schneller formulieren und erhalten relevantere Treffer.
Stets mit aktuellen Daten auf zwei System arbeiten
06. Oktober 2009
Ihr Chef hat Ihnen gestattet, auch zu Hause an Dokumenten zu arbeiten? Dann kennen Sie sicherlich das Problem. Auf dem USB-Stick befindet eine Version eines Dokuments, das Sie bearbeitet haben und auf dem Rechner im Büro leider eine andere Fassung. Nun müssen beide Varianten mühsam wieder zusammengefügt werden. Damit Sie stets mit der aktuellen Fassung Ihrer Dateien auch zu Hause arbeiten, gibt es ein einfaches Tool. DirSyncPro ist kostenlos zu erhalten und wird in Form eines einfachen ZIP-Archivs verteilt. Laden Sie sich die aktuelle Version auf Ihren Rechner und entpacken Sie den Inhalt des gepackten Ordners auf Ihren USB-Stick. Starten Sie danach die Anwendung durch Doppelklick auf die ausführbare Datei. Der Bildschirmaufbau der ersten Seite ist recht einfach. Sie legen das erste Verzeichnis fest, das Sie synchronisieren wollen und innerhalb der zweiten Eingabezeile das zweite Verzeichnis. Mittels des Schalters zwischen den beiden Feldern definieren Sie, ob Sie eine Synchronisation durchführen oder aber lediglich den Inhalt des einen Ordners in den zweiten kopieren wollen. Wenn Sie sich etwas mehr mit den Optionen des Programms beschäftigen, werden Sie feststellen, dass das Programm ein sehr mächtiges Werkzeug für den Abgleich von Dokumenten ist. So können Sie, kurz bevor Sie das Sekretariat verlassen, schnell alle aktuellen Versionen Ihrer Dateien auf den USB-Stick übertragen und am nächsten Morgen nur die Versionen auf den PC übertragen, die geändert wurden. So haben Sie stets einen konsistenten Datenbestand.
Lassen Sie Ihre Texte kostenfrei erkennen – mit Free OCR
05. Oktober 2009
Das Internet steckt voller überraschender und kostenloser Angebote, die interessante Dienste anbieten, die sich gut in den Büroalltag integrieren lassen. Ein solches Angebot ist Free OCR. Dahinter verbirgt sich ein Service, der Ihnen eine kostenfreie optische Zeichenerkennung (Optical Characters Recognition) bietet. Wenn Sie aus einer gescannten Vorlage den Text auslesen wollen, um ihn etwa in Word nutzen zu können, laden Sie die Datei beim Anbieter hoch, wählen die Sprache, in der das Dokument verfasst wurde. Anschließend kümmert sich der Dienst um die Bearbeitung. Faszinierend und wirklich einfach.
Gestalten Sie Ihr Homeoffice optimal
02. Oktober 2009

Sie arbeiten ab und an auch von zu Hause aus? Dann ist es wichtig, dass Sie auch dort einen guten und inspirierenden Arbeitsplatz vorfinden. Ein paar Denkanstöße für ein schöneres Heimbüro:
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Getränke und Snacks gehören an den Arbeitsplatz: Mal eben schnell einen Tee oder Kaffee kochen? Oder sich einen Apfel aus der Küche holen? Was im Büro nur ein Gang ist, kann daheim zu einer größeren Verzögerung führen. Schnell sind Sie versucht, doch noch eben die Geschirrspülmaschine auszuräumen oder die Wäsche zusammenzulegen. Damit Sie diesen natürlichen Ablenkungen entgehen, nehmen Sie Getränke und einen kleinen Snack mit zu Ihrem Arbeitsplatz, wenn Sie sich zum Arbeiten hinsetzen wollen.
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Überprüfen Sie die Ergonomie Ihres Arbeitsplatzes: Ihr Homeoffice sollte nicht weniger ergonomisch sein, als der Arbeitsplatz im Büro. Sparen Sie nicht an der falschen Stelle und investieren Sie in einen guten Stuhl und einen funktionalen Tisch. Achten Sie auch darauf, dass sich alle Ablagen und das Zubehör in funktionaler und ergonomischer Entfernung befinden.
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Sorgen Sie für Inspiration! Dekorieren Sie Ihre Arbeitsbereich mit einigen Grünpflanzen, die auch gut für das Raumklima sind. Hängen Sie ein schönes Bild auf, das Sie während einer kurzen Pause oder eines Telefonats betrachten.
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Bringen Sie eine Pinnwand oder ein Whiteboard an: Ein kleines Whiteboard ist nicht teuer und eine spürbare Optimierung des Arbeitsumfelds. Hier können Sie sich Ideen und offene Aufgaben schnell notieren und im Blick behalten.
Haben Sie weitere Ideen zur Verbesserung Ihres Homeoffice?
Excel: Diagrammelemente hervorheben
01. Oktober 2009
Das Kreisdiagramm ist nützlich, wenn Sie die Verteilung von Daten in einer Gesamtheit darstellen wollen. Mit einem kleinen Trick wird es noch eindrucksvoller.
Gerade für Präsentationen ist es sinnvoll, wenn Sie den Betrachter der Auswertung auf die Hauptaussage lenken. Dies erreichen Sie dadurch, dass Sie nicht nur einfach die Zahlen sprechen lassen, sondern das Segment des Diagramms, auf das es besonders ankommt, hervorheben. Das erledigen Sie so:
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Klicken Sie ein Elemente eines Kreisdiagramms mit der Maus so an, bis es einzeln markiert ist.
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Klicken Sie das Element mit der linken Maustaste, halten Sie diese aber gedrückt.
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Mit der Maus verschieben Sie nun das Segment an eine neue Position außerhalb der ursprünglichen Figur.
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Lassen Sie die Maustaste los, wenn sich das Segment an der gewünschten Position befindet.

Powerpoint: Schnell Schriftarten ersetzen
30. September 2009
Ihre mühevoll erstellte Präsentation ist fertig, da fällt Ihnen auf, dass Sie stellenweise die falsche Schriftart verwendet haben? Kein Problem!
Sie müssen nun nicht jede Folie mühsam einzeln bearbeiten. Das geht viel schneller.
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Platzieren Sie die Schreibmarke in einer Form, die die falsche Schriftart enthält.
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Wählen Sie aus dem Menü Format den Eintrag Schriftarten ersetzen.
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Wählen Sie in der ersten Zeile des nachfolgenden Dialogs die falsche Schriftart, zum Beispiel Arial, aus.
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In der zweiten Zeile markieren Sie den Namen der Schriftart, die Sie verwenden wollen.
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Klicken Sie auf Ersetzen.
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Verlassen Sie den Dialog dann mit Schließen.
Die verwendete Schriftart wird nun durch die gesamte Präsentation hindurch ersetzt. Schneller geht es nun wirklich nicht.
Werten Sie Ihre Präsentationen auf: mit kostenfreien Fotos
29. September 2009
Eine gute Präsentation in Powerpoint darf heute nicht mehr nur als Bullets bestehen. Den Zuhörer mit einprägsamen Grafiken bei der Erinnerung des Gehörten zu unterstützen und auch emotional anzusprechen, ist heute wichtig. Da versteht es sich fast von selbst, dass Sie nicht nur auf die Clipart-Sammlungen der Office-Pakete zurückgreifen dürfen, wenn Sie die Präsentation illustrieren wollen. Aber woher nehmen Sie anspruchsvolle Fotos und Grafiken, die wenig oder nichts kosten?

Ein Klassiker ist sicherlich Photocase. Hier veröffentlichen Fotografen Ihre Motive, die Sie meist kostenlos nutzen dürfen. Auch einer Verwendung im Internet steht nichts im Wege, allerdings müssen Sie die Quelle nennen. Die Suchfunktion zeigt Ihnen schnell passende Motive an.

Ebenfalls ein seit Jahren bewährter Service ist Stock Exchange. Dieses Angebot ist allerdings deutlich internationaler, weswegen einigen Motiven die amerikanische Herkunft anzumerken ist. Über den Dienst haben Sie zugleich Zugriff auf IStockPhoto, wo es Bildmaterial bereits am der Gebühr von 1 US-Dollar gibt.

Bei Everystockphoto finden Sie ebenfalls viele Motive bekannter und weniger bekannter Fotografen, die sich sehr gut in einer Präsentation nutzen lassen. Aber auch hier müssen Sie auf Englisch nach passenden Motiven suchen.
Allen Angeboten gemeinsam ist allerdings, dass Sie im Abspann der Präsentation oder auf Ihren Internetseiten, wenn Sie die Bilder online stellen, wenigstens den Namen des Fotografen und die Quelle angeben sollten, um den Lizenzbedingungen zu entsprechen.
Verschaffen Sie sich eine zusätzliche Stunde am Tag
28. September 2009
Kontinuierlich an einer Sache zu arbeiten, ist ein wesentlicher Schlüsselfaktor auf dem Weg zum Erfolg. So hat Thomas Mann sein beeindruckendes Werk aus Romanen, Erzählungen und einer Vielzahl an Briefen nur durch die Regelmäßigkeit erreicht. Doch oft genug scheint am Ende eines hektischen Tages in der Chefassistenz die entscheidende Stunde, in der Sie an Ihren eigenen Zielen arbeiten wollten, zu fehlen. Versuchen Sie doch einmal die folgenden Tipps, um sich auch im Sekretariat eine Stunde am Tag Ihren Zielen widmen zu können.
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Stehen Sie früher auf! Das scheint wie eine Binsenweisheit, aber wenn Ihnen nach der Arbeit und der Erledigung der eigenen Hausarbeit keine Zeit mehr bleibt, verlängern Sie Ihren Tag doch durch eine Stunde früheren Aufstehens. Ob Sie nun nur in Ruhe etwas lesen, an einem eigenen Roman arbeiten oder sich Übungen widmen wollen. In dieser Stunde vor dem bisherigen Aufstehen werden Sie ungestört sein und vor allem konzentriert und mit Spaß in den Alltag starten.
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Fangen Sie früher an! Wenn es sich einrichten lässt, fangen Sie einfach früher mit der Arbeit an. Wenn Sie bereits im Büro sind, während die meisten Kollegen erst eintreffen, werden Sie ruhiger und mit deutlich weniger Unterbrechungen arbeiten können.
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Telefonieren Sie kürzer: Auch wenn es verlockend ist. Beschränken Sie sich auch bei dienstlichen Telefonaten auf das Wesentliche. Fassen Sie sich kürzer. Besser ist es, wenn Sie sich gezielt vornehmen, mit Kollegen auch das eine oder andere private Wort zu festen Terminen zu wechseln.
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Schauen Sie weniger fern: Sehen Sie bewusst fern. Suchen Sie sich gezielt Sendungen aus, die Sie interessieren und die Sie ansehen wollen. Zapping ist eine der größten Zeitverschwender.
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Animieren Sie Ihre Kinder zum Helfen: Sie haben Kinder? Dann lassen Sie sich von ihnen bei der Hausarbeit helfen. Auch Grundschüler können bereits einfachere Tätigkeiten übernehmen und Verantwortung tragen. Das kann das Decken des Tisches und das Abräumen sein.
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Sagen Sie „Nein!“: Sie werden häufiger um Gefallen gebeten? „ Kannst Du vielleicht kurz…“, „Du machst das immer so gut“. Kennen Sie solche Sätze? Lernen Sie, sich nicht jede Aufgabe zusätzlich aufhalsen zu lassen.
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Essen Sie am Arbeitsplatz: Nehmen Sie sich Ihr Essen mit ins Büro und essen Sie dort. Das spart nicht nur Geld, sondern auch Zeit, denn den Gang in die Kantine und das Restaurant können sie sich sparen.
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Widerstehen Sie den Verlockungen des Internet: Lassen Sie sich bei der Nutzung des Internet nicht ablenken. Wenn Sie nur schnell eine Recherche bei Google durchführen wollten, dann lassen Sie es dabei und sehen Sie nicht auch noch bei Ihren Lieblingsseite oder dem Nachrichtenportal vorbei.
Produktiver und stressfreier am PC arbeiten
25. September 2009
Die täglichen Anforderungen an die Chefassistenz werden immer höher, umso wichtiger, sich gut auf die eigene Arbeit zu fokussieren und auch im Umgang mit dem PC keinen Stress aufkommen zu lassen. Nutzen Sie diese Tipps, um produktiver mit Ihrem Computer zu arbeiten.
- Benutzen Sie, falls möglich, sogenannte Docks. Bei den Docks handelt es sich um kleine Programmleisten, die zusätzlich zur Windows eigenen Startleiste genutzt werden. Statt viele Verknüpfungen auf den Desktop zu legen, stellen Docks eine intelligente Alternative dar, die Ihren Rechner gleich viel aufgeräumter erscheinen lassen. Ein gutes Programm dieser Art ist Rocketdock, das kostenlos genutzt werden kann.
- Automatisieren Sie die Wartungsarbeiten! Auch ein PC braucht Pflege und Wartung, dazu zählen etwa das regelmäßige Backup oder die Defragmentierung des Datenträgers. Lassen Sie solche Tätigkeiten von Ihrem Rechner automatisiert durchführen, dann können Sie sich noch besser fokussieren. Nutzen Sie dazu die Aufgabenplanung unter Windows Vista, die Sie über die „Systemsteuerung, Verwaltung“ erreichen. Hier sind bereits einige Aufgaben als Schablone angelegt. Mit dem Tool lassen sich aber auch Programme starten und Aktionen durchführen. Dazu müssen Sie lediglich die Aufrufparameter des gewünschten Programms kennen. Meist finden Sie diese Befehlszeilenargumente etwas versteckt in der Online-Hilfe der Programme.
- De-Installieren Sie nicht benötigte Anwendungen: Sehen Sie in regelmäßigen Abständen die Liste der installierten Programme durch und löschen Sie solche, die Sie nicht mehr einsetzen. Das spart Festplattenplatz, macht das Startmenü übersichtlicher und schließt technische Kollisionen mit bereits installierten Programmen aus.
- Weniger Autostart-Programme: Eine regelrechte Unsitte sind die vielen Programme, die sich in bester Absicht in die Autostart-Gruppe von Windows eintragen und nach dem Hochfahren erst einmal dafür sorgen, dass Sie warten müssen. Überprüfen Sie nach einem Start, welche Anwendungen laufen, und überlegen Sie sich, ob Sie wirklich alle diese Programme brauchen. Hier gilt auf jeden Fall, dass weniger eindeutig mehr ist!
- Den Desktop aufräumen! Ein unaufgeräumter Schreibtisch lenkt an und belastet. Das gilt auch für den Desktop im PC. Nutzen Sie Dock für die Anlage von Shortcuts zu Programmen oder Dokumenten. Legen Sie Dateien, die Sie nur einmal schnell durchsehen wollen, lieber in einem Ordner im Dateisystem ab und nicht auf den Schreibtisch. Und sehen Sie sich die dort gespeicherten Symbole und Verweise kritisch durch, ob Sie diese wirklich noch benötigen!

