Archiv fü 13. Oktober 2009
Wie früher aufstehen und das auch durchhalten
Dienstag, 13. Oktober 2009
Extrem vielbeschäftigte Menschen gehören nicht selten zur Gattung der notorischen Frühaufsteher. Von der ehemaligen US-Außenministerin Condoleezza Rice wird überliefert, dass sie ihren Tag bereits um 4:30 Uhr beginnt. Früher aufzustehen bringt einige ganz praktische Vorteile: Wenn Sie mit dem Auto zur Arbeit fahren, werden Sie auch deutlich früher im Büro ankommen, denn ganz früh sind die Straßen noch frei. Oder Sie genießen die gewonnene Zeit für ein ausgedehntes Frühstück oder einfach die Ruhe im Haus oder der Wohnung, wenn die Kinder noch schlafen. Wie fast alles im Leben, so ist auch das frühe Aufstehen eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten, das wissen Sie sicherlich, lassen sich üben und ändern. Damit auch Sie es schaffen, früher den Tag beginnen zu lassen, einige Tipps:
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Langsam umstellen: Stellen Sie sich den Wecker nicht gleich eine oder zwei Stunden früher, sondern beginnen Sie in kleinen Schritten. Lassen Sie sich einige Tage 15 oder 30 Minuten früher wecken. Steigern Sie sich so langsam auf die Uhrzeit, zu der Sie gern aufstehen wollen.
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Gehen Sie früher schlafen: Erlauben Sie sich umgekehrt, früher schlafen zu gehen. Das Ziel ist es ja nicht, Ihnen Schlaf zu entziehen, sondern lediglich die Gunst des frühen Morgens zu nutzen.
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Bleiben Sie Ihren Versuchen treu: Erlauben Sie nicht, der Verlockung nachzugeben, nur eben kurz noch mal ins Bett zu gehen, wenn Sie das Aufstehen geschafft haben. Dann werden Sie die neue Gewohnheit nie einüben!
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Sie brauchen einen guten Grund: Gehen Sie schlafen mit dem Gedanken daran, was Sie am nächsten Morgen tun werden. Nehmen Sie sich, zumindest in der Umgewöhnungsphase, etwas fest vor, das Sie am nächsten Morgen tun werden. Denken Sie vor dem Einschlafen daran. Sie werden sehen, dass Sie mit diesem Gedanken auch wieder aufwachen werden, was Sie motivieren wird.
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Stellen Sie den Wecker weiter weg: Klingt vielleicht zunächst etwas sehr einfach, aber probieren Sie es aus. Wenn Sie den Wecker außer Reichweite des Bettes aufstellen, werden Sie wohl oder übel aufstehen müssen, um den Störenfried auch auszustellen. Und wenn Sie dann einmal aus dem Bett heraus sind, bleiben Sie auch gleich auf!
Sie werden sehen. Wenn Sie sich an diese Tipps halten, werden Sie nach ein oder zwei Wochen bereits deutlich früher aufstehen und einfach die Ruhe des frühen Morgens genießen können.