Sekretärinnen Tipps

präsentiert vom Sekretärinnen Service

Archiv für September 2009

Wegwerfen gehört dazu!

Zu einer guten Büro- und Selbstorganisation gehören das regelmäßige Aufräumen und vor allem das Wegwerfen einfach dazu. Sie befreien sich damit sprichwörtlich von Ballast und schaffen neuen Raum, nicht nur in Ihrem Büro, sondern auch mental. Nehmen Sie sich einmal im Jahr einen ganzen Tag für das Wegwerfen Zeit und stöbern Sie in Festplatten, Schubladen und Schränken!

Schlagen Sie Ihrem Chef doch einfach einmal einen solchen „Wegwerftag“ vor. Gehen Sie gezielt Schublade um Schublade und Schrank für Schrank vor. Bei jedem Stück, das Sie in die Hand nehmen, stellen Sie sich die Frage: Wegwerfen oder Behalten?

In die Tonne gehören kaputte Bleistifte, abgebrochene Lineale, kurzum alles Defekte, das auch keine Reparatur mehr lohnt. Entsorgen Sie auch Dinge, von denen Sie wissen, dass Sie sie seit langer Zeit gar nicht mehr in die Hand genommen haben und sie auch nicht vermisst haben. Es spielt dabei keine Rolle, um es sich um Erinnerungsstücke oder nützliche Dinge handelt. Wenn Sie sie nicht mehr mögen, werfen Sie sie weg! In den Müll gehören auch längst überholte Unterlagen oder solche, von denen Sie sich auch eine digitale Kopie anfertigen könnten.

Die Dinge, die Sie behalten wollen, räumen Sie wieder geordnet an ihren Ort. Vergessen Sie bei dieser Aktion auch Ihr Archiv und Ihre Handakten nicht. Ein Projekt ist längst abgeschlossen? Dann entsorgen Sie die Unterlagen! Machen Sie auch vor der Festplatte Ihres Desktop-PC oder Notebooks nicht halt. Bevor Sie jeden Ordner durchsehen, um dem Inhalt einer Prüfung zu unterziehen, führen Sie eine kurze Suchabfrage durch. Mit der Suchfunktion Ihres Betriebssystems lassen Sie sich alle die Dateien anzeigen, die binnen eines Jahres nicht bearbeitet oder geöffnet wurden. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass Sie diese Daten in den kommenden Wochen benötigen, dürfte mehr als gering sein. Diese Daten können Sie also bereits in den Papierkorb schieben. Schon haben Sie bei der Durchsicht der Ordner weniger Arbeit vor sich.

Sie werden sehen, Wegwerfen macht Spaß und macht den Kopf frei! Probieren Sie es doch selbst.

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Arbeiten Sie mit mehreren Zwischenablagen

Ein kleiner Helfer in der täglichen Arbeit am Windows PC ist das Programm Ten Clips. Wie der Name vermuten lässt, erweitert das Tool Ihren Rechner um bis zu 10 verschiedene Zwischenablagen. Das ist praktisch, wenn Sie mehrere Texte oder Elemente während einer Arbeitssitzung benötigen und regelmäßig wieder einfügen müssen. Einmal installiert ist die Bedienung mehr als einfach. Mit <Strg>+<1>, <Strg>+<2> usw. aktivieren Sie eine der zehn zur Verfügung stehenden Zwischenablagen, die Sie wie gewohnt mit <Strg>+<C> befüllen. Um gezielt den Inhalt einer der Ablagen wieder einzufügen, nutzen Sie die Tastenkombination <Win>+<1>, <Win>+<2> usw.

Auch die Installation ist nicht schwer. Besuchen Sie die Internetseite http://www.paludour.net/TenClips.html und klicken Sie dort auf den Schalter „Download“. Sie übertragen damit eine ausführbare Datei. Mit einem Doppelklick darauf starten Sie die Installation. Nach dem erfolgreichen Setup wird die Anwendung automatisch gestartet und residiert im System Tray in der Startleiste. Mit einem rechten Mausklick auf das Icon rufen Sie diegdesk Einstellungen der Software auf. Dort ändern Sie bei Bedarf die Tastenkombination, mit denen Sie zwischen den Ablagen wechseln.

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So lebt der Akku im Notebook länger

In vielen modernen Sekretariaten gehört das Notebook inzwischen zum Alltag. So nützlich die mobilen Begleiter auch sind, im Zweifel scheint der Akku immer gerade dann leer zu sein, wenn man den Computer am dringendsten benötigt. Wir zeigen Ihnen, wie Ihr Akku länger durchhält:

  • Lagern Sie den Akku richtig: Wenn Sie längere Zeit stationär arbeiten, nehmen Sie den Akku aus dem Gerät heraus. Am besten, wenn dieser zu etwa 40% geladen ist. Lagern Sie die Batterie kühl.

  • Halten Sie das Gerät kühl und sauber: Die Lüftungsschlitze eines Notebooks sollten möglichst staubfrei sein. Sind sie verstopft, ist der Luftstrom behinder mit der Folge, dass der Lüfter mehr Arbeit leisten muss, was gleichzeitig mehr Stromverbrauch bedeutet. Deshalb sollten Sie auch an möglichst kühlen Räumen arbeiten. Einen Bericht im Hochsommer in einem Straßencafé zu schreiben, ist verführerisch, benötigt aber viel Batteriestrom.

  • Starten Sie nur die notwendigsten Anwendungen: Starten Sie nur die Programme, die Sie wirklich in dem Moment brauchen. Das entlastet das Betriebssystem bei der Verwaltung und führt auch zu weniger Auslagerungsvorgängen auf der Festplatte.

  • Nutzen Sie den Ruhezustand! Die gängigen Betriebssysteme unterscheiden gern den Ruhezustand vom Standby. Beim Standby werden die Komponenten zwar heruntergefahren, dennoch wird der Arbeitsspeicher angesprochen, was Strom kostet. Der Ruhezustand, aus dem der Rechner nun unwesentlich langsamer aufwacht, schreibt die Inhalte auf die Festplatte und verbraucht deutlich weniger Energie.

  • Bildschirmschoner aus! Es gibt toll aussehende Screensaver, aber um das Maximale aus Ihrem Akku herauszuholen, gilt die Devise: Bildschirmschoner ausschalten.

  • Helligkeit reduzieren: Benötigen Sie tatsächlich die aktuelle Bildschirmausleuchtung. Die Hintergrundbeleuchtung der modernen Displays trägt am meisten zum Stromverbrauch bei. Regeln Sie die Helligkeit also soweit herunter, wie Sie dies noch akzeptabel finden.

  • Nehmen Sie Datenträger heraus: Überprüfen Sie, ob noch eine CD-ROM oder DVD im Laufwerk Ihres Notebooks sitzt. Entnehmen Sie diese so schnell als möglich, damit hier keine weitere Energie verloren geht.

  • Überprüfen Sie Hintergrundprozesse: Nutzen Sie den Taskmanager von Windows, um sich über alle laufenden Programme und Prozesse zu informieren. Schalten Sie alles ab, was Sie aktuell nicht benötigen. Dies kann auch der Virenscanner oder die Firewall sein, die Sie beide nicht benötigen, wenn Sie nicht mit dem Internet verbunden sind und lediglich lokal arbeiten.

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Neue Grundsätze zur revisionssicheren Archivierung

Der Verband Organisations- und Informationssysteme e.V. hat seine Merksätze zur revisionssicheren Archivierung überarbeitet. Sie definieren die Anforderungen an eine Archivierungslösung, die Sie beachten sollten, wenn in Ihrem Unternehmen das papierarme Büro umgesetzt werden soll.

Die Merksätze des VOI zur revisionssicheren elektronischen Archivierung existieren bereits seit den 90er Jahren. Sie definieren die Anforderungen an die Ordnungsmäßigkeit beim Betrieb einer elektro-nischen Archivlösung und stehen in engem Zusammenhang mit anderen Grundsätzen – wie den „ Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung“ (GoB), den „Grundsätzen ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme“ (GoBS) oder den „ Grundsätzen zum Datenzugriff und zur Prüfbar-keit digitaler Unterlagen“ (GDPdU).

  • Jedes Dokument muss nach Maßgabe der rechtlichen und organisationsin-ternen Anforderungen ordnungsgemäß aufbewahrt werden.

  • Die Archivierung hat vollständig zu erfolgen – kein Dokument darf auf dem Weg ins Archiv oder im Archiv selbst verloren gehen.

  • Jedes Dokument ist zum organisatorisch frühestmöglichen Zeitpunkt zu archivieren.

  • Jedes Dokument muss mit seinem Original übereinstimmen und unveränderbar archiviert werden.

  • Jedes Dokument darf nur von entsprechend berechtigten Benutzern eingesehen werden.

  • Jedes Dokument muss in angemessener Zeit wiedergefunden und reproduziert werden können.

  • Jedes Dokument darf frühestens nach Ablauf seiner Aufbewahrungsfrist vernichtet, d.h. aus dem Archiv gelöscht werden.

  • Jede ändernde Aktion im elektronischen Archivsystem muss für Berechtigte nachvollziehbar protokolliert werden.

  • Das gesamte organisatorische und technische Verfahren der Archivierung kann von einem sachverständigen Dritten jederzeit geprüft werden.

  • Bei allen Migrationen und Änderungen am Archivsystem muss die Einhaltung aller zuvor aufgeführten Grundsätze sichergestellt sein.

Diese Grundsätze sollten Sie bei der Anschaffung einer Archivierungslösung und deren Prüfung beachten. Erläuterungen zu den einzelnen Punkten erhalten Sie in einem Dokument, dass die VOI hier bereitstellt.


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Geschützte Texte in Word bearbeiten

Sie haben im Sekretariat ein Dokument aus dem Internet geladen oder von einem Kollegen erhalten, das sich partout nicht bearbeiten lässt? Dann wird der Dokumentenschutz aktiviert sein!

Dies bedeutet allerdings nicht, dass Sie nun gar nicht an die Inhalte der Datei gelangen, um diese zu bearbeiten! Einige Tricks helfen Ihnen weiter.

  1. Überprüfen Sie zunächst, ob das Dokument tatsächlich geschützt ist. Dazu rufen Sie das Menü „Extras“ auf. Ist hier das Kommando „Dokumentenschutz aufheben“ sichtbar, wurde der Schutz aktiviert.

  2. Können Sie auf das Layout des Dokuments verzichten und wollen lediglich den Text bearbeiten, markieren Sie zunächst über „Bearbeiten“ und anschließend „Alles markieren“ den vollständigen Inhalt.

  3. Über „Bearbeiten“ und „Kopieren“ senden Sie den markierten Inhalt in die Zwischenablage.

  4. Legen Sie ein neues, leeres Dokument in Word an.

  5. Führen Sie das Kommando „Inhalte einfügen“ aus dem Menü „Bearbeiten“ aus.

  6. Im nachfolgenden Dialog markieren Sie den Eintrag „Unformatierter Text“.

  7. Bestätigen Sie die Auswahl mit OK.

  8. Damit wird nun der eigentliche Text in das Dokument übertragen.

Damit sollte es nun möglich sein, zumindest den Text zu bearbeiten. Unter Umständen hatten Sie bereits das Problem, dass sich der Befehl „Alles markieren“ gar nicht ausführen ließ, weil das Dokument zu stark geschützt war. Dann probieren Sie diesen Trick:

  1. Rufen Sie im geschützten Dokument das Menü „Datei“ auf.

  2. Führen Sie den Befehl „Speichern unter“ aus.

  3. Im Feld „Dateityp“ markieren Sie den Eintrag „Nur Text“.

  4. Vergeben Sie einen Dateinamen und legen Sie die Datei etwa auf Ihrem Desktop ab.

  5. Schließen Sie das Ausgangsdokument und öffnen Sie über das Menü „Datei“ das gerade von Ihnen gespeicherte Textdokument.

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Bilder als Powerpoint-Hintergrund

Um Ihrer Präsentation eine persönliche Note zu verleihen, binden Sie doch einfach einmal eine eigene Abbildung als Bildschirmhintergrund ein.

Damit dies ohne Probleme klappt, sollten Sie darauf achten, dass Ihr Foto mindestens eine Auflösung von 800 x 600 Bildpunkten hat. Ein solcher Hintergrund kann gezielt auf einer einzelnen Folie oder aber auf allen zur Präsentation gehörenden Folien platziert werden.

  1. Führen Sie aus dem Menü „Format“ den Befehl „Hintergrund“ aus.

  2. Klicken Sie auf den kleinen Pfeil neben dem Listenfeld und markieren Sie aus dem nachfolgenden Menü den Eintrag „Fülleffekte“.

  3. Wechseln Sie nun in das Register „ Grafik“.

  4. Klicken Sie auf den Schalter „Grafik auswählen“

  5. Navigieren Sie innerhalb Ihres Systems zum Ordner, der die Datei enthält, markieren Sie diese und klicken Sie auf „Einfügen“.

  6. Klicken Sie auf OK.

  7. Sie gelangen zum ursprünglichen Dialog zurück. Entscheiden Sie sich für „Übernehmen“, wenn Sie die Abbildung lediglich für die aktuelle Folie als Hintergrund verwenden wollen. Mit „Für alle übernehmen“ bildet die Datei den Hintergrund für alle Folien in der Präsentation.

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So finden Sie den optimalen Zeitplaner

Papier oder elektronisch? Diese Frage stellt sich wohl jedem, der in die Zeitplanung einsteigen möchte.
Tip: Für welches System Sie sich auch entscheiden, es ist wichtig, dass alle Planungsdaten vollständig darin landen. Sobald Sie damit beginnen, mehrere Planer einzusetzen, ist das ein untrügliches Zeichen dafür, dass Sie noch nicht Ihr optimales System gefunden haben!

Die Zeitplanung mit einer Software wie Outlook eignet sich am ehesten für Menschen, die ohnehin viel Zeit vor dem Computer verbringen. Seine Stärken spielt ein solches Programm etwa dann aus, wenn ein Termin verschoben werden muss. Es genügt ein Mausklick und Sie ziehen den Termin an seine neue Position. In einem Zeitplanbuch dagegen müssen Sie radieren oder durchstreichen. Beides sieht natürlich unschön aus.
Auch das Sortieren oder die Neuorganisation von Kontakten erledigen Sie mit einem elektronischen Planer einfach und elegant, während sich ein Planer aus Papier hier deutlich störrischer verhält.

Ihr Zeitplanungssystem muss Ihr ständiger Begleiter sein, damit Sie auch unterwegs den Überblick behalten und schnell neue Termin notieren können. Ein Notebook, das sich dazu im Standby-Modus befinden muss, erweist sich hier schnell als hinderlich.
Praktischer sind in diesem Fall so genannte Smartphones oder Personal Digital Assistants (PDA), die auf dem Markt angeboten werden. Diese lassen sich meist mit der mitgelieferten Software leicht mit Outlook synchronisieren. Die kleinen Taschencomputer sind leicht und praktisch, verfügen aber auch über Nachteile.

Da ist zum einen die begrenzte Laufzeit: Sie müssen sich darum kümmern, dass der Akku des Geräts ständig aufgeladen ist. Um Datenverluste zu verhindern, müssen Sie sich um regelmäßige Backups kümmern und zur Sicherheit auch immer eine Ladung Batterien mit sich führen.
Gehören Sie zu den visuellen Menschen, die viel zeichnen und notieren, eignen sich die kleinen Geräte kaum für Sie, da die Displays viel zu klein sind und richtig zügiges Schreiben mit der Hand aufgrund der technischen Restriktionen der Zeichenerkennung auch nicht möglich ist.
Ganz ohne diese Nachteile kommen Zeitplaner aus Papier aus, die von unterschiedlichsten Herstellern angeboten werden. Zu den bekanntesten und beliebtesten in Deutschland zählen die Systeme von Chronoplan, Filofax, Time System und Tempus.

Tip: Achten Sie bei der Auswahl des Systems auf Kompatibilität. So können Sie bei Bedarf leichter wechseln. Das System von Chronoplan ist extra so angelegt, dass es mit den meisten Zeitplanherstellern kompatibel ist. Tempus wiederum ist im Format A5 kompatibel mit TimeSystem, im kleinen Format mit dem Filofax Personal.

Gegenüber den elektronischen Kollegen bietet Papiersysteme einigen Mehrwert. Sie können darin auf natürliche Weise schreiben, skizzieren und kritzeln. Das geht schnell und Sie brauchen keine Angst davor zu haben, mit leerem Akku dazustehen. Alle Hersteller bieten einen wahren Kosmos an Einlagen und Formularen an, mit denen Sie Ihren Begleiter ganz auf Ihre Bedürfnisse anpassen. So wird der Zeitplaner zum Fahrtenbuch, Aufgabenliste, Nachschlagewerk oder auch Tagebuch.
Ist Ihre Entscheidung auf einen Planer aus Papier gefallen, dürfen Sie sich hier zwischen verschiedenen Größen entscheiden. Die meisten Hersteller bieten zumindest eine Variante im Format A5 und einem deutlichen kleineren Format an, das dann auch in der Tasche des Sakkos mitgenommen werden kann.
Das große Format eignet sich dann für Sie, wenn Sie zwar mobil bleiben möchten, aber genügend Platz für detaillierte Tagespläne und Notizen benötigen. Außerdem lassen sich Unterlagen in Standardformaten leichter einheften. Die Größe und Dicke der Planer bieten zwar mehr Raum, gehen aber zu Lasten des Gewichts. Dafür erlaubt das A5-Format das bequeme Mitschreiben in Sitzungen.
Das kleinere Format (auch als Westentaschenformat bezeichnet) vereint größtmögliche Mobilität und kompakte Größe miteinander. Allerdings können Sie bereits vorhandene Unterlagen nicht einheften. Dazu sind die Ringbücher einfach zu klein. Wenn Sie lediglich Aufgabenliste, einige Notizen und Ihre Termine mit sich führen wollen, eignen sich die kleinen System sehr gut.

Tip: Unterschätzen Sie nicht die tägliche Motivation, die sich aus dem Umgang mit einem hochwertigen, in edlem Leder gebundenen Zeitplaner ergibt. Hier lohnt es sich durchaus, lieber einen Euro mehr zu investieren, um ein zeitloses Arbeitsmittel zu erhalten.

Ein Kompromiss können Zeitplaner darstellen, die mit einem Fach für die Aufnahme eines elektronischen Begleiters ausgestattet sind. Diese Kombinationsprodukte eignen sich besonders für alle, die deutlich mehr als 100 Kontakte mit sich führen wollen.

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yED – eine gute Alternative zu Visio

Als versierter Anwender von MS Office kennen Sie sicherlich auch das Programm Visio, mit dem Sie Fluss- oder Organigramme sehr schnell zu Papier bringen können. Die Software ist praktisch, aber auch nicht besonders preiswert oder in der von Ihnen gekauften Office-Version nicht enthalten. Ein Vorteil von Visio sind die zahlreichen integrierten Cliparts. Wenn Sie Schaubilder zu Arbeitsabläufen aus der IT erstellen wollen, finden Sie hier genauso Zeichenmaterial vor wie Bilder für die Zeichnung von Architekturplänen. Eine preiswerte Alternative ist das kostenlose Programm yED. Es ist in Java geschrieben und läuft damit auf verschiedenen Betriebssystemen. Das Funktionsprinzip ist Visio ähnlich. Sie platzieren die Figuren auf der Zeichenfläche und verbinden die Elemente mittels spezieller Linienwerkzeuge. Über die übersichtlichen Eigenschaften verändern Sie Form und Farben der gezeichneten Elemente. Ihre Zeichnungen exportieren Sie in eines der zahlreichen Grafikformate, die von Office ohne Probleme gelesen werden können. Sie erhalten das Programm kostenlos unter der Adresse http://www.yworks.com/en/downloads.html#yEd.

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Verschieben Sie “Eigene Dateien”

Um ein System wirklich gut sichern zu können, um im Falle eines Falles ein aktuelles Backup bei der Hand zu haben, ist es wichtig, Programme und Benutzerdaten voneinander getrennt zu speichern. Deswegen ist es gut, wenn alle Anwendungsprogramme auf einer eigenen Partition gespeichert sind. Falls das nicht möglich ist, sollten Sie alle Benutzerdaten wie Dokumente und Fotos in einem eigenen Bereich auf der Festplatte sichern, der dann regelmäßig in ein Backup einbezogen wird. Windows bietet mit dem Ordner „Eigene Dateien“ einen solchen Bereich ein, der aber üblicherweise auf der ersten Festplatte bzw. Partition angelegt wird. Dies muss aber nicht dauerhaft so sein. Sie können den Ort auf Ihrem System, wo die eigenen Dateien abgelegt, verändern. Unter Vista gehen Sie so vor (unter Windows XP funktioniert dies analog):
1. Klicken Sie in der Startleiste mit der rechten Maustaste auf den Eintrag „Dokumente“.
2. Wählen Sie im Kontextmenü den Eintrag „Eigenschaften“.
3. Wechseln Sie in das Register „Pfad“. Hier finden Sie den Schalter „Verschieben“.
4. Markieren Sie im nachfolgenden Dialog den Ordner, der zukünftig genutzt werden soll.
5. Klicken Sie auf Übernehmen.
Ihre Daten werden übernommen. Auf die gleiche Weise können Sie den anderen Systemordner, wie etwa Bilder oder auch Musik andere Speicherorte zuweisen.

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Nutzen Sie Tastenkürzel

Produktivitätstipp Nummer 1 für jeden PC-Anwender lautet, sich die Tastenkürzel seines Betriebssystems und seiner Hauptanwendungen einzuprägen. So verlockend die Bedienung mit der Maus auch sein mag, schneller sind Sie mit der Maus. In diesem Punkt sind sich alle Experten einig. Sehen Sie sich also einmal die Menüs Ihrer wichtigsten Programme an. Hier werden in aller Regel bereits die wichtigsten Kürzel gleich mit verraten. Außerdem finden Sie üblicherweise in den Online-Hilfen ebenfalls Listen mit allen Shortcuts. Die Mühe lohnt sich, Sie werden sehen!


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